Für Eltern

Du musst Dein Kind auf seinem Weg nicht allein begleiten.

Und Du musst das nicht allein durchstehen.

Wenn Du Dir mehr Sicherheit, wieder mehr Gelassenheit und neue Perspektiven wünschst, um Dein Kind in einer wichtigen Entwicklungsphase gelassener und vertrauensvoll zu begleiten, bist Du hier genau richtig.

Wenn Du noch weitere Eltern kennst, für die diese Impulse ebenfalls hilfreich sein könnten, dann leite diese Seite auch gerne weiter. Es geht nicht nur Dir so und diese Seite ist erstellt worden, um zu unterstützen.

Hier können sich Eltern einen ersten Eindruck verschaffen und unmittelbar Anregungen für ihren Familienalltag mitnehmen.

Wie unterstütze ich mein Kind richtig vor dem Schulabschluss? 

- ein wesentlicher Leitfaden für Eltern mit Jugendlichen in ihrer Orientierungsphase

Viele Eltern wünschen sich eigentlich etwas sehr Einfaches: 

Ruhe, Vertrauen und ein Kind, das glücklich und sicher ist.

Doch genau jetzt sieht Dein Alltag gerade vielleicht ganz anders aus. 

Vielleicht erkennst Du Dein Kind gerade nicht wieder.

Es wirkt unmotiviert. Vernachlässigt womöglich die Schule. 

Weiß nicht, wohin es will.

Oder Du merkst, dass dein Kind eigentlich weiß, was es will.

Aber es findet gerade keinen Weg dorthin. 

Oder macht keine Anstalten, in die gewünschte Richtung zu gehen.

Sich zu informieren. 

Sich zu bewerben. 

Und du fragst Dich:

  • Mache ich etwas falsch?
  • Soll ich mehr Druck machen – oder wie lasse ich los?
  • Wie kann ich wirklich helfen?

Zunächst kannst du dir eine klare Erlaubnis geben:

Du gibst immer das Beste für dein Kind und dein Kind darf erwachsen werden.

Die Phase, in der junge Menschen sich für den nächsten Schritt in ihrem Leben entscheiden sollen, ist für viele Jugendliche ein entscheidender Entwicklungspunkt.

Und gleichzeitig kann es eine herausfordernde Phase für Eltern sein.

Frustrationen. 

Unsicherheiten. 

Stress. 

Dieser Artikel gibt einige Antworten auf häufig gestellte Fragen in dieser Zeit.

Alle Beziehungen zu Kindern unterscheiden sich in feinen und oft relevanten Nuancen. 

Mit all diesen gehen die Verhältnisse einher und das gegenseitige Erleben im Familienalltag.

Diese Seite gibt häufige Eindrücke wieder und gibt Dir erste Impulse mit.

Wenn Du nach dem Lesen jedoch merkst, dass Deine Situation noch spezifischer ist, melde Dich einfach für ein unverbindliches Gespräch und schildere in Deiner Kontaktanfrage Deine Situation und die Herausforderungen, die Dich am meisten beschäftigen. 

 

Mein Kind weiß nicht, was es werden will – oder kommt nicht ins Handeln

Es gibt zwei typische Situationen:

1. Dein Kind ist oder wirkt orientierungslos
Es weiß nicht, was es will, wirkt blockiert oder zieht sich zurück.

2. Dein Kind hat Wünsche – aber kommt nicht voran
Es hat Ideen, vielleicht sogar klare Ziele, aber:

  • findet keinen passenden Weg
  • zweifelt an sich selbst
  • hat Angst zu scheitern
  • hat “zu viele” Ideen
  • oder fürchtet, dich zu enttäuschen

Beide Situationen fühlen sich ähnlich an –
erfordern aber oft ganz unterschiedliche Herangehensweisen, um die damit einhergehenden Herausforderungen überwinden zu können..

 

Warum diese Phase heute so häufig ist

Die Welt, in der Jugendliche heute ihren Weg finden sollen, wird immer wieder als komplex bezeichnet:

  • unzählige Möglichkeiten
  • hoher Leistungsdruck
  • ständiger Vergleich
  • Unsicherheit über Zukunft 
  • die Frage nach Zukunftssicherheit

Das führt nicht selten zu:

  • Orientierungsirritation
  • Überforderung
  • innerem Druck
  • oft unausgesprochenen Zweifeln
  • Ängsten

Und diese äußern sich dann als:

  • „keine Motivation“
  • Rückzug
  • Gleichgültigkeit
  • Frustration
  • Planlosigkeit
  • oder die Flucht in andere “schwer beschäftigende” Aktivitäten

All das ist nichts Schlechtes, sondern ist oft vergleichbar mit Prokrastination. 

Oder dem schlichten Umlenken der eigenen Aufmerksamkeit, um nicht zu verzweifeln.

Und du kannst dich selbst fragen, wie oft du unliebsamen Dingen, mit denen du dich “eigentlich beschäftigen müsstest” aus dem Weg gehst und wie du das konkret tust. 

Manchmal gibt dieser kleine, aktiv verfolgte Gedankengang schon einen enormen Wechsel in der Wahrnehmung der Situation, die dich bisher noch beschäftigt.

Und das lenkt die Art und Weise, wie du von diesem Moment an die Situation betrachtest und damit umgehst.

 

Orientierungslosigkeit bei Jugendlichen verstehen und sinnvoll begleiten

Was oft wie „kein Plan“ aussieht, ist in Wahrheit:

Fehlende innere Klarheit oder fehlende Sicherheit.

Dein Kind steht vor Fragen wie:

  • Wer bin ich eigentlich?
  • Was passt wirklich zu mir?
  • Was darf ich wollen?
  • Binde ich mich mit meiner Entscheidung ewig?
  • Ist dann nicht mein Leben vorbei?

Und manchmal auch:

Darf ich meinen eigenen Weg gehen – auch wenn er anders ist?

Anders als meine Eltern es wünschen. 

Anders als sie es erwarten.

Dabei spielt es keine Rolle, ob du als Elternteil tatsächlich etwas erwartest oder nicht, es ist immer das Empfinden und auch Gedankenkarussell deines Kindes, das Wahrnehmungen zum Ausdruck bringt. 

Und dann kommt die plötzliche Frage:

Was, wenn sie nicht mit dem Weg einverstanden sind, den ich gehe?

Und dann folgen oft eine ganze Reihe an “Horrorszenarien” und in der Regel sind wir als Menschen so veranlagt, auch dann der “Konfrontation” möglichst lange aus dem Weg zu gehen. 

Wir sind selten bereit, unsere Ängste anzusprechen. 

Unsere Zweifel. 

Unsere Sorgen. 

Doch genau das zeigt sich als wertvolle Fähigkeit, um im Leben sichere Entscheidungen zu treffen und dabei stabile Beziehungen zu führen und zu erhalten. 

 

Warum Planlosigkeit (oder Stillstand) ein wichtiger Entwicklungsschritt sein kann

So herausfordernd diese Phase ist:

Sie ist oft der Beginn von Selbstfindung und wertvoller Entwicklung und Stärkung.

Dein Kind:

  • beginnt, sich selbst zu hinterfragen oder geht dem aus dem Weg
  • löst sich von äußeren Erwartungen oder versucht ihnen gerecht zu werden
  • sucht seinen eigenen Weg oder sucht den einfachsten, der ihm gezeigt wird

Das Problem ist nicht diese Phase.

Sondern:

  • wenn Dein Kind sich darin allein fühlt
  • es mit der Richtung in der es sich “gedrängt” fühlt unzufrieden ist
  • es abschließt bevor Lösungen sich zeigen konnten

Das kann zu starken Belastungen der familiären Verhältnisse und Beziehungen führen. 

Und zu sich festigenden Mustern, die im weiteren Lebensverlauf des Kindes zu starkem Unmut, zu Unzufriedenheit und der Verschiebung von Verantwortung führen können.

  • Vorwürfe
  • Schuldzuweisungen
  • Familiäre Brüche

Darum ist es für Eltern so wichtig, bewusst oder unbewusst einen guten Rahmen zu geben.

Und die meisten Eltern tun das intuitiv. Du spürst, wenn es Deinem Kind nicht gut geht. Du spürst, wenn es etwas beschäftigt. 

Oft scheint dein Kind nur (noch) nicht bereit zu sein, mit Dir darüber zu sprechen.

 

Mein Kind ist unmotiviert – oder innerlich blockiert

Viele Eltern reagieren:

  • mit Druck
  • mit Sorgen
  • eigener Unsicherheit
  • mit gut gemeinten Ratschlägen

Und noch viel zu oft verstärkt genau das die Blockade, denn Kinder interpretieren:

Ich bin nicht gut genug.

Mir wird nicht vertraut. 

Ich mache sowieso alles falsch.

Kaum ein Elternteil rechnet damit, denn die eigene Intention ist ja immer gut. Doch genau das sind greifende Muster, die oft unaufgedeckt bleiben, während sie stark die Gesamtsituation beeinflussen. 

Jede Interaktion. 

Jede Kommunikation. 

Jede Reaktion.

 

Die häufigsten Gründe für fehlende Motivation oder Stillstand

  • fehlendes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten
  • das Gefühl, Erwartungen erfüllen zu müssen
  • das Gefühl “Erwartungen” nicht erfüllen zu können
  • Unsicherheit, ob die eigene Idee „richtig“ ist
  • Überforderung („Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll“)
  • Angst nicht tun zu “dürfen”, was sie wollen
  • Angst nicht so sein zu dürfen, wie sie gerade sind
  • Angst erwachsen sein zu müssen
  • Angst vor “Beurteilungen”
  • Angst zu scheitern

Besonders wichtig für Eltern zu wissen ist:
Manche Jugendliche wirken unmotiviert, 

sind aber eigentlich innerlich “nur” unter Druck.

Wird dieser Druck gelöst, ist wieder Raum für Leichtigkeit, Zuversicht und “Motivation”.

 

Wenn dein Kind weiß, was es will – aber sich nicht traut

Das ist ein Punkt, der oft übersehen wird.

Dein Kind hat vielleicht:

  • einen klaren Wunsch
  • eine Idee
  • eine Richtung

Und gleichzeitig:

  • Angst, Dich zu enttäuschen
  • Zweifel, ob es „realistisch“ ist
  • Sorge, es nicht zu schaffen

Oder es hat das Gefühl:
„Meine Eltern wollen eigentlich etwas anderes für mich.“

 

Was Dein Kind in dieser Situation wirklich braucht

Es braucht nicht sofort eine Lösung.
Es sucht Sicherheit und Vertrauen.

In sich selbst. 

In Dir als Bezugsperson. 

Und diese kann erzeugt werden durch:

  • aufrichtiges Interesse 
  • Offenheit für andere Wege
  • das Gefühl bei Deinem Kind: 

Ich werde ernst genommen. 

Mir wird vertraut. 

Und ganz wichtig: 

Ich werde unterstützt, wenn ich das möchte.

 

Wie du deinem Kind hilfst, seinen eigenen Weg zu finden

Du musst Deinem Kind nicht sagen, was es tun soll.

Aber Du kannst entscheidend beeinflussen, welche Rolle eure Beziehung auf diesem Weg spielt.

 

1. Zuhören, um zu verstehen – ohne den Drang antworten zu müssen

Wir haben so viele Erfahrungen bereits gemacht und oft führt das bei Eltern dazu, dass sie beginnen zu sagen, was “gut” und was “schlecht” ist. 

Dein Kind wird beginnen, eigene Entscheidungen zu treffen und es wird auch manchmal Momente erleben, die Außenstehende als “Scheitern” beurteilen könnten. 

Die Frage ist, auf welcher Seite Du dann stehst.

 

2. Raum geben für eigene Gedanken

Dein Kind braucht die Möglichkeit:

  • Dinge auszusprechen
  • sich selbst zu sortieren
  • auch unsicher zu sein

Zu verschiedenen Zeitpunkten in ihrem Leben sind Jugendliche dabei oft nicht bereit mit ihren Eltern zu reden. 

Sie wollen Dinge für sich herausfinden.

Doch- und das ist ein entscheidender Hinweis:

Sie wünschen sich immer noch, auf die Unterstützung ihrer Familien zurückgreifen zu können und einen Rahmen und Leitfaden, den sie nutzen können, wenn sie es wollen.

 

3. Vertrauen zeigen – auch wenn Du selbst unsicher bist

Vertrauen wirkt immer. Doch es überfordert Kinder mitunter auch. 

Wenn Dein Kind das Gefühl hat, dass Du es nur noch machen lässt. 

Ihm dabei vollkommen vertraust. 

Es selbst aber seine Richtung (noch) nicht kennt oder noch unsicher ist.

Dann kommen schnell Gefühle auf wie:

Ich werde allein gelassen. 

Meinen Eltern ist egal, was aus mir wird. 

Ich bin meinen Eltern egal.

Es ist für Dich als Mutter oder Vater daher wichtig Deinem Kind auch Vorschläge zu machen. 

Ihm zu sagen, was es gut kann und wo du dir vorstellen kannst, dass das etwas für es sein könnte. 

Auch wenn Dein Kind diese Vorschläge nicht unmittelbar wertzuschätzen scheint, zeigen sie ihnen dennoch oft auch unbewusst:

Meine Eltern sind für mich da. 

Sie sorgen sich um mich. 

Ich kann jederzeit auf sie zukommen.

 

Wie Du Dein Kind unterstützt, ohne Druck aufzubauen

Das ist eine der größten Herausforderung:

Begleiten und stärken, während man die Zeit, die das Kind braucht, berücksichtigt. 

Während man annimmt und vertraut. 

Auch wenn sich noch nichts zu regen scheint.

 

Was hilft:

  • Fragen stellen und dabei keine Antwort auch annehmen

Was dabei oft passiert, ist, dass keine Antwort oder eine nur kurz angebundene bei Eltern zu Frustration, teils auch zu Wut oder zu dem Gefühl führt, dass nichts hilft, während man alles gibt.

Wenn Du es schaffst in Dir selbst gelassener zu werden und Dich darauf fokussierst, dass das Dein Kind ist, Du es aufgezogen hast und Du stolz auf Dich und es sein kannst, ganz gleich, wie es gerade ist und das in stillen Anerkennen aufrecht erhältst, dann hast Du einen entscheidenden Schlüssel umgesetzt.

  • Interesse zeigen statt “kontrollieren”

Häufig sind Noten und schulische Leistungen Grund für Frustration und Unmut im Familienalltag, gerade, wenn es auf den Abschluss zugeht und die Abschlussnote einen Einfluss auf die weitere Lebensgestaltung nehmen kann. 

Wie bei allen Änderungen, üblicher und etablierter Gewohnheiten und Muster ist es zunächst eine Umstellung, die schulischen Leistungen der eigenen Kinder nicht mehr mit “Angst” und als “böse Omen" zu betrachten. 

In großen Teilen projizieren wir unsere auch unbewussten Sorgen und Empfindungen. Wenn Du möchtest, sprich mit Deinem Kind und ja auch Du darfst Deine Sorgen aussprechen.

Doch wirklich Achtung!!! 

Es kommt auf die Kommunikation an und wie Dein Kind das Gesagte aufnimmt.

Hier einer der häufigsten Sätze, der in der Kommunikation von Jugendlichen oft falsch verstanden wird:

ý “Ich mache mir doch nur Sorgen um dch.”
þ "Mir ist aufgefallen, dass [Sorge/ Gefühl/ Eindruck z. B. deine Noten gerade nicht so gut sind, wie sie sein könnten], was hält dich da gerade so zurück?"

Es gibt eine ganze Reihe weiterer. Als Elternteil hast Du oft so viel zu tun, dass es nahezu unmöglich scheint, auch noch auf all die Nuancen der Kommunikation acht zu geben. 

Genau das hilft jedoch, unterschiedliche Verständnisse und Empfindungen aufzudecken und es ist wichtig hinzuzufügen, dass mit einem in Deiner Familie verankerten einheitlichen Grundverständnis auch missverständliche Aussagen viel seltener zu Stress führen werden.

Dein Kind braucht selten mehr wahrgenommenen Druck.

Doch Orientierung, Vertrauen und passende Impulse für alle Beteiligten können einen enormen Beitrag zu mehr Gelassenheit, Sicherheit und Zuversicht leisten.

 

Wann es sinnvoll ist, Unterstützung von außen einzubeziehen

Vielleicht merkst Du:

„Ich komme gerade nicht mehr richtig an mein Kind ran.“

Oder:

„Ich weiß gerade nicht mehr, wie ich wirklich helfen kann.“

Das ist kein Fehler und Du versagst deshalb lange nicht.

Schon allein, dass Du diesen Artikel liest, zeigt, wie wichtig Dir Dein Kind ist und dass Du eine großartige Mutter oder ein sehr guter Vater bist.

 

Typische Anzeichen, bei denen neutrale Unterstützung helfen kann:

  • Dein Kind zieht sich zurück
  • Gespräche führen zu Frust oder Streit
  • ihr dreht euch im Kreis
  • Du fühlst dich selbst unsicher
  • das Verhalten Deines Kindes nimmt Dich gerade sehr mit
  • die ganze Angelegenheit beeinflusst dDine Fähigkeiten auf Arbeit
  • Deine Beziehung zu der Mutter oder dem Vater Deines Kindes ist beeinträchtigt

In solchen Situationen kann eine neutrale Begleitung helfen.

Nicht als Ersatz für Dich.

Sondern als Unterstützung – für Dich und für Dein Kind.

Wenn Du Dich zu Deiner Situation rückbesprechen möchtest, kannst Du hier ein unverbindliches Gespräch anfragen.

Schreibe einfach kurz dazu, worum es geht und wie Du zu der Gesprächsanfrage gefunden hast, dann kann genau auf Dein Anliegen eingegangen werden.

 

Abschließende Worte für jetzt

 Auch wenn es sich gerade womöglich unsicher anfühlt:

Diese Phase, in der Dein Kind steckt und die ihr gerade durchgeht, ist keine Sackgasse.

Sie ist oft vielmehr der Anfang von etwas wirklich Großartigem.

Dein Kind wird erwachsen –

auch wenn wir uns manchmal eingestehen müssen, dass wir das noch gar nicht wollen.

Dass alles viel zu schnell geht.

Und vielleicht ist genau das ein Punkt, der gerade zurückhält.

Du musst da nicht allein durchgehen.

Wenn Du merkst, dass Dich das Ganze gerade beschäftigt oder Du Dir mehr Klarheit wünschst, Austausch, Unterstützung oder auch nur kleine Impulse und Möglichkeiten,

denen Du im eigenen Bemessen nachgehen kannst,

kannst Du jederzeit ein unverbindliches Gespräch anfragen.

Ein erster Austausch kann oft schon helfen, wieder Orientierung zu finden.

Und oft reicht schon ein kurzes, neutrales Gespräch, um wieder mit gestärktem Vertrauen und guter Zuversicht in die nächsten Interaktionen mit Deinem Kind zu gehen und Dich dabei auch selbst gelassen und noch besser zu fühlen.

Und oft auch wieder ruhiger zu schlafen.

Alles Gute Dir und Deinen Liebsten.

Über die Initiatorin

Seit über zehn Jahren ist Jennifer in der Bildungsarbeit engagiert und verbindet wissenschaftliche Expertise aus der Empirischen Bildungsforschung und Pädagogischen Psychologie mit praxisnaher Nachwuchsförderung. 

Ihr Fokus liegt auf Gesundheit, nachhaltiger Entwicklung und wirtschaftlichem Denken immer mit dem Blick darauf Wohlbefinden zu fördern und zu unterstützen.

Die Grundlage ihrer Arbeit sind jedoch nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern vor allem die Begegnungen mit jungen Menschen und ihren Familien. Eine dieser Begegnungen hat, nach einem Gespräch mit der Polizei, noch in der selben Nacht zum Entstehen des Impulskurses geführt.

Auf der Startseite erfährst du mehr.

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